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Dresden - Aufbrüche und Umbrüche

Tätigkeitsbericht der Integrations- und Ausländerbeauftragten 2014 bis 2019 erschienen

In den vergangenen Jahren beherrschte kaum ein Thema so stark die öffentliche Debatte, wie die Integration von neu zugewanderten Menschen. Mit den Worten „Wir schaffen das“, löste Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Mitte unseres Jahrzehnts heftige und kontroverse Diskussionen aus. Nun ist die Broschüre „Aufbrüche und Umbrüche“ erschienen. Diese zeichnet die integrationspolitisch bewegten Jahre 2014 bis 2019 aus Sicht der Integrations- und Ausländerbeauftragten, Kristina Winkler, nach und gibt einen beeindruckenden Einblick in die Vielfalt des kommunalen Engagements zur Integration von Migrantinnen und Migranten. Ab sofort steht die Broschüre zum Download unter www.dresden.de/migration zur Verfügung. Ab Donnerstag, 15. Oktober, liegt sie zudem in allen Informationsauslagen der Stadtverwaltung, in den Stadtbezirksämtern und Verwaltungsstellen der Ortschaften aus und kann auch im Büro der Integrations- und Ausländerbeauftragten im Neuen Rathaus, 2. Etage Zimmer 94 zu den Öffnungszeiten abgeholt werden.

Die Broschüre charakterisiert neben den gesellschaftlichen Aufbrüchen und Umbrüchen der letzten Jahre auch jene Aufbrüche und Umbrüche, die sich teils offen, teils verborgen in der Stadtverwaltung in Dresden vollzogen. Eindrucksvolle Fotos, Veranstaltungsberichte, Statistiken und Publikationsübersichten bereichern den Tätigkeitsbericht ebenso wie Kurzinterviews mit den beiden Vorgängerinnen Marita Schieferdecker-Adolph (1990 bis 2010) und Dr. Uta Kruse (2010 bis 2013). Denn nicht nur die Interkulturellen Tage begingen in diesem Jahr ihr 30. Jubiläum, es jährte sich auch der Dienstantritt der ersten Dresdner Ausländerbeauftragten. Marita Schieferdecker-Adolph trat am 10. September 1990 ihren Dienst an und war damit die erste kommunale Ausländerbeauftragte der neuen Bundesländer.