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Dresden - Rotmarkierung von Radverkehrsanlagen im Stadtgebiet

Dresden -  Rotmarkierung von Radverkehrsanlagen im Stadtgebiet
Maßnahme im Rahmen des Förderprojekts „Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld“

Von Montag, 15. August, bis voraussichtlich Ende Oktober stellt das Straßen- und Tiefbauamt im Rahmen des Fördervorhaben „Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden Rotmarkierungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit des Radverkehrs her.

Die Maßnahme umfasst die abschnittsweise Rotmarkierung von vorhandenen Radverkehrsanlagen.
Es handelt sich insgesamt um 17 Teilvorhaben. Diese beinhalten die flächige Rotmarkierung und die Wiederherstellung von Piktogrammen und Pfeilmarkierungen.

Es handelt sich um folgende Standorte:
• Zufahrten Pirnaischer Platz
• Borsbergstraße/Schandauer Straße (gesamter Streckenzug zwischen Fetscherplatz und Ludwig-Hartmann-Straße)
• Postplatz/Wilsdruffer Straße
• Freiberger/Herta-Lindner-Straße
• Schweriner Straße/Grüne Straße
• Fröbelstraße/Löbtauer Straße
• Wiener Staße/Gellertstraße/Franklinstraße
• Neue Querung Alaunstraße/Glacisstraße
• Bautzener Straße/Rothenburger Straße Nord- und Südseite
• Stauffenbergallee, nördliche Seite nach Landesdirektion Sachsen
• Bischhofsplatz – Kreuzungen Rudolf-Leonhard-Straße, Hechtstraße und Eschenstraße
• Fritz-Reuter-Straße – Einmündungen Johann-Meyer-Straße, Helgolandstraße und Friedensstraße
• Kreuzungsbereich Hansastraße/Fritz-Reuter-Straße
• Bautzner Landstraße – Zufahrten Tankstelle, Baustoffhandel und Bahnhofstraße
• Waisenhausstraße, Fahrtrichtung Ost
• Georgplatz
• Rosa-Luxenburg-Platz Nord über das Carusufer

An den zu markierenden Stellen muss mit zeitweiligen Verkehrseinschränkungen, wie etwa Teilsperrungen, Fahrstreifeneinzüge und gegebenenfalls erforderliche Abbiegeverbote, gerechnet werden. Für das Aufbringen der Markierungen sind kurzzeitige Sicherungsmaßnahmen erforderlich. Alle Fahrbeziehungen werden, wenn möglich, aufrechterhalten.

Die Firma K&W Traffix GmbH führt die Arbeiten aus. Die Verkehrssicherung wird durch Firma BAS erbracht. Die Kosten der Maßnahme betragen rund 184.000 Euro. 50 Prozent der Kosten werden durch das Fördervorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit finanziert.

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative beteiligt sich die Landeshauptstadt Dresden unter dem Förderkennzeichen 67K16796 am Fördervorhaben „Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Ziel der darin enthaltenen Projektbausteine ist unter anderem die nachhaltige Mobilität und die Verbesserung des Radverkehrs.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen