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Dresden - Unfallkommission nimmt sich unübersichtliche Kreuzungen vor

Verbesserungen unter anderem an Zwinglistraße und A17-Anschluss Heidenau

Prof. Reinhard Koettnitz, Leiter des Straßen- und Tiefbauamtes (STA), und Stephanie Lehmann, Leiterin der Straßenverkehrsbehörde im STA, berichteten am Dienstag, 16. April 2019, von der Arbeit der Unfallkommission. „Verkehrssicherheit in Dresden ist ein Dauerthema im Straßen- und Tiefbauamt“, betont Prof. Reinhard Koettnitz. „Dazu arbeiten wir in einer Unfallkommission unter Leitung der Straßenverkehrsbehörde, gemeinsam mit Straßenbaubehörde und Polizeidirektion. Die Technische Universität Dresden, Institut für Verkehrsplanung und Straßenverkehr, ist unser ständiger Partner“, beschreibt Koettnitz das Arbeitsgremium.

Die Unfallkommission bearbeitet alle Unfallhäufungsstellen (UHS) in der Gemarkung Dresden, für deren Straßen die Baulast bei der Landeshauptstadt Dresden liegt, sowie alle UHS mit fremden Straßenbaulastträgern. „Wichtiges Arbeitsmittel ist die elektronische Unfalltypensteckkarte. Daraus lassen sich Erkenntnisse zu Unfallhäufigkeiten, Unfalltypen und Unfallbeteiligten ableiten“, beschreibt Koettnitz die digital basierte Arbeitsweise der Unfallkommission. Aktuell bearbeitet das Gremium insbesondere folgende Unfallhäufungsstellen und leitete notwendige Maßnahmen zur Verkehrssicherheit ab. Diese können baulicher, verkehrsrechtlicher oder verkehrspolizeilicher Art sein:

UHS – Hansastraße/Radeburger Straße/ Maxim-Gorki-Straße/Hechtstraße
UHS – Zwinglistraße/Schneebergstraße/ Comeniusstraße
UHS – Goetheallee/Käthe-Kollwitz-Ufer/ Prellerstraße
UHS – Hans-Grundig-Straße/Dürerstraße
UHS – Könneritzstraße/Devrientstraße
UHS – S 175/Bundesautobahn A17 Anschlussstelle Heidenau

 

Quelle:Stadt Dresden

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