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Gera - Oberbürgermeister Julian Vonarb traf Regional- und Standortleitung der Euro-Schulen Gera

In den Euro-Schulen Gera trafen sich (v.r.): Andree Haese, Geschäftsführer Euro-Schulen und Euro-Akadamien Nord-Ost, Constanze Dickes, Fachbereichsleiterin Pflege, Geras Oberbürgermeister Julian Vonarb, Heike Birkner, Standortleiterin Gera, sowie Pascal Bormann, Regionalleiter Thüringen. In den Euro-Schulen Gera trafen sich (v.r.): Andree Haese, Geschäftsführer Euro-Schulen und Euro-Akadamien Nord-Ost, Constanze Dickes, Fachbereichsleiterin Pflege, Geras Oberbürgermeister Julian Vonarb, Heike Birkner, Standortleiterin Gera, sowie Pascal Bormann, Regionalleiter Thüringen. Foto: Stadt Gera/CH

Andree Haese, Geschäftsführer der Euro-Schulen und Euro Akademie Nord-Ost, stellte Oberbürgermeister Julian Vonarb den Geraer Schulbetrieb vor gemeinsam mit dem Regionalleiter Thüringen, Pascal Bormann sowie der Geraer Standortleiterin Heike Birkner. Er signalisierte das Interesse der Euro-Schulen, den gestiegenen Bedarf nach Kita-Plätzen in der Stadt künftig zu bedienen. „Wir sind als Stadt grundsätzlich an einem kooperativen Miteinander interessiert und treten gern in den Dialog“, erklärte Julian Vonarb.

Seit 1991 sind die Euro-Schulen am Standort Gera mit zwei Unternehmensbereichen vertreten. Diese gliedern sich in die „Euro-Schulen“ und „Euro Akademie“. Bei der Euro Akademie Gera werden Ausbildungen im Bereich „Pflege und Soziales“ angeboten. Die Euro-Schulen konzentrieren sich auf Sprachkurse, Weiterbildungen sowie ausbildungsbegleitende Maßnahmen.

Die Deutschkurse für Migranten bilden aktuell den Arbeitsschwerpunkt neben Qualifizierungen für Jugendliche aus der Region, die sich eine Chance für ihren künftigen Berufsweg erarbeiten. Bei allen Weiter- und Ausbildungen lautet das Unternehmenscredo ‚Persönlichkeit durch Bildung‘ “, so Pascal Bormann.

Mehr als 15 Sprachen der Welt treffen sich in Geras Euro-Schulen. Das liegt nicht nur an den Schülern aus Gera und Umgebung, die hier unter anderem Deutsch oder Englisch lernen. Das liegt auch an den Muttersprachen, die die Schüler mitbringen: Arabisch, Bulgarisch, Dari, Farsi, Georgisch, Kurdisch, Polnisch, Rumänisch und auch Russisch, Somali, Tschechisch sowie Vietnamesisch.

Auf der Grundlage des neuen Qualifizierungschancengesetzes (QuaChaG) macht die Euro-Schulen Organisation künftig auch Angebote in Gera. Langzeitarbeitslose werden qualifiziert mit dem Ziel, sie wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

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In den Euro-Schulen Gera trafen sich (v.r.): Andree Haese, Geschäftsführer Euro-Schulen und Euro-Akadamien Nord-Ost, Constanze Dickes, Fachbereichsleiterin Pflege, Geras Oberbürgermeister Julian Vonarb, Heike Birkner, Standortleiterin Gera, sowie Pascal Bormann, Regionalleiter Thüringen. (Foto: Stadt Gera/CH)

 

 

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Die Euro-Schulen in Gera unterrichten jährlich rund 300 Schüler hier im Objekt in der Beethovenstraße. (Foto Stadt Gera/CH)

 

Quelle : Stadt Gera

 

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