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Halle (Saale) – Bürgermeister Egbert Geier: Halle ist bereit für das Zukunftszentrum!

Halle (Saale) – Bürgermeister Egbert Geier: Halle ist bereit für das Zukunftszentrum!

(halle.de/ps) Für die Stadt Halle (Saale) als Standort des geplanten Zukunftszentrums für Deutsche Einheit und Europäische Transformation haben am Mittwoch, 18. Januar 2023, das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt bei einem Parlamentarischen Abend in Berlin geworben.

Halles Bürgermeister Egbert Geier: „Das geplante Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation wird mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung mehr denn je gebraucht. Und das keineswegs im Sinne einer Infrastrukturmaßnahme! Es wird gebraucht als Denkfabrik, die Impulse setzen kann und muss; die Expertise bündelt, systematisiert und bereitstellt; die steuert; die nach Ideen und Lösungsansätzen sucht für die Herausforderungen, vor denen Deutschland und Europa stehen: Klimawandel, Migration, Demografie, gesellschaftliche Spaltungen, die Zukunft der Demokratie als Gesellschaftsordnung, die Rolle Europas in der Welt u.v.m. Die Stadt Halle (Saale), ihre Region und das Land Sachsen-Anhalt bieten für das Zukunftszentrum mit seinem umfangreichen Aufgabenkatalog optimale Voraussetzungen, um diesen „Think Tank“ zu einem Impulsgeber für Deutschland und Europa zu machen.“

Bürgermeister Geier betonte, dass die Bewerbung der Stadt keine „One-CITY-Show“ sei. Im Gegenteil: Die Bewerbung werde getragen von einer ganzen Region, die in ihrer Geschichte häufig Transformation erlebt und in der Gegenwart aktiv gestaltet habe. „Mir ist dieser Aspekt sehr wichtig. Denn wenn es eine Botschaft gibt, dann diese, dass die großen Herausforderungen unserer Zeit nur gemeinsam und nicht mit klassischer Kirchturmpolitik zu bewältigen sind. Wir haben die vergangenen Monate genutzt, um Halle (Saale) als Standort zu bewerben, mit Witz, mit Elan, mit guten Ideen, mit Kreativität, aber vor allem auch mit Partizipation.“

Bürgermeister Egbert Geier erklärte weiter: „Das Engagement aller Unterstützerinnen und Unterstützer zeigt, dass ein Zukunftszentrum in Halle nicht als Elfenbeinturm gedacht wird, sondern als ein lebendiger Ort des Dialogs in einer Stadt im Herzen Deutschlands und Europas.“