Onlineshops
Banner oben rechts

Zwickau - Rosengäßchen freigegeben – TeilAbschnitt der Marienstraße fast fertig

Zwickau - Rosengäßchen freigegeben – TeilAbschnitt der Marienstraße fast fertig Bild : Stadt Zwickau

Nachdem in der vergangenen Woche in der Marienstraße (Abschnitt zw. Schumannplatz bis Lieferzufahrt Zwickau-Arcaden) der Asphalt eingebaut wurde, konnte jetzt auch das Rosengäßchen fertiggestellt und für den Fußgängerverkehr freigegeben werden. Hier erfolgte auf der gesamten Länge der Einbau von gestocktem Granitkleinpflaster. Dieses weist eine sehr ebene Oberfläche auf und kann somit auch von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sehr gut begangen werden. Beidseitig angelegte Entwässerungsrinnen sorgen nun für eine optimale Oberflächenentwässerung.

Auch der grundhafte Ausbau der Marienstraße schreitet voran, ein erster Teilabschnitt des Straßenzuges ist fast fertig. Aktuell erfolgen zwischen Rosengäßchen und Schumannplatz noch Restarbeiten an den neu angelegten Parkstreifen an der östlichen Seite der Marienstraße.

Um auch weiterhin eine ungehinderte Zufahrt in den aktuellen Baubereich und auf die Funktionsfläche gewährleisten zu können, ist der fast fertig gestellte Straßenabschnitt vorerst nur für den Lieferverkehr freigegeben.

Der Straßenbau auf der Marienstraße wird derzeit im Abschnitt zwischen der Lieferzufahrt der Arcaden und dem Haus Nummer 11 fortgesetzt.

Trotz der Verzögerungen bei Materiallieferungen aufgrund der Situation am Baumarkt und der nicht optimalen Witterungsbedingungen wird am geplanten Ziel der Fertigstellung bis 23. Dezember 2021 festgehalten.

Die Planungen für den zweiten Bauabschnitt in Richtung Marienplatz sollen im nächsten Jahr fortgesetzt werden. In der mittelfristigen Investitionsplanung ist die Maßnahme berücksichtigt. Inwieweit es zur Umsetzung in 2023 bzw. 2024 oder auch später kommt, hängt einerseits von der Bereitstellung entsprechender Fördermittel und auch vom Baufortschritt der Sanierung des ehemaligen Schocken Kaufhauses ab, da eine gleichzeitige Umsetzung beider Bauvorhaben vermieden werden soll.