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Zwickau - Barrierefreier Ausbau von vier Haltestellen hat begonnen

Zwickau - Barrierefreier Ausbau von vier Haltestellen hat begonnen

Am Dienstag, 10. Mai 2022 haben die Arbeiten zum barrierefreien Ausbau von vier Haltestellen im Stadtgebiet Zwickau begonnen.

Diese befinden sich

- in der Lengenfelder Straße, Abzweig Cainsdorf,

- in der Uthmannstraße,

- Am Wasserturm und

- in der Freiheitsstraße.

Die Haltestellen Lengenfelder Straße, Uthmannstraße und Am Wasserturm befinden sich in Zwickau, Ortslage Oberplanitz, die Haltestelle Freiheitsstraße liegt im Ortsteil Cainsdorf.

In den barrierefreien Umbau einbezogen sind immer beide Richtungshaltepunkte je Haltestelle. Lediglich die Haltestelle Freiheitsstraße besteht nur aus einem Haltepunkt in stadtauswärtiger Richtung, da hier der öffentliche Nahverkehr im Ringverkehr geführt wird. Es handelt sich bei dieser Maßnahme somit um sieben Einzelhaltepunkte, die barrierefrei umgebaut und ausgestattet werden sollen.

 

Vorgesehen ist jeweils eine barrierefreie Erneuerung der Haltestellen einschließlich Bordabsenkung und Herstellung von taktilen Leitelementen. Der Ausbau sieht auf einer Länge von jeweils ca. 25 m eine regelgerechte Wegeherstellung in Asphaltbefestigung mit 40 cm Gesamtaufbau in den vorhandenen Breiten vor. Derzeit gibt es an insgesamt fünf Haltepunkten keine Unterstellmöglichkeit für Fahrgäste. Im Rahmen der Baumaßnahme sollen diese nun ergänzt werden.

 

Die Haltepunkte werden nacheinander umgebaut.

Begonnen wurde mit der Haltestelle Lengenfelder Straße, Abzweig Planitz stadtauswärts. Im Rahmen der Verkehrssicherung wurde der anliegende Gehweg im Baubereich voll gesperrt, ein Notgehweg eingerichtet und die Fahrbahn auf eine Restfahrbahnbreite von jeweils 3 m eingeschränkt. Eine Ersatzhaltestelle ist ausgewiesen.

 

Die Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich Ende September 2022 abgeschlossen sein.

 

Die Arbeiten werden von der Fa. Asphalt-Bau Chemnitz ABC Tief- und Straßenbau GmbH aus Bernsdorf ausgeführt.

 

Die Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Die veranschlagten Gesamtkosten gemäß Vorhabenbeschluss belaufen sich auf 315.000 Euro.